Kuriose Geschichte:
In den 60ern kamen viele Südkoreanerinnen als „Gastarbeiter“ in die BRD, um als Krankenschwester zu arbeiten. Einige von ihnen heirateten deutsche Männer und mittlerweile sind diese Paare im Rentenalter. Nun sind einige der Paare nach Korea gezogen und zwar in ein „deutsches“ Dorf. Ein Dorf, in das ausschließlich solche Paare gezogen sind und in dem die Häuser in deutschem Stil gebaut worden sind, und in dem sich die deutschen Männer, die kein koreanisch sprechen, mit ihren Frauen nun niedergelassen haben. Sie pflegen ihre deutsche Küche, nehmen aber auch an koreanischen Traditionen teil.
Und dieses Dorf ist eine koreanische Touristenattraktion. Die einheimischen Koreaner strömen dort in Scharen hin, um sich die so genannten „Langnasen-Opas“ anzusehen. Die Straßen in dem Dorf sind am Wochenende verstopft…
Es kommt ein Dokumentarfilm über das Dorf demnächst in die Kinos.
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