Und weiter geht es mir den freudigen Begegnungen in Berlin: Diesmal eine Freundin aus einem früheren Leben… Vor ca. 16 Jahren muss es gewesen sein, ich war bei einer freien Theatergruppe in Köln, und wir suchten für „Romeo und Julia“ die „Julia“. Casteten mehrere Mädchen, und dann kam Kim. Für mich die ideale Julia. Mädchenhaft und zerbrechlich, aber total präsent und ausdrucksstark. Sie bekam dann auch die Rolle, das Stück wurde ein Erfolg (und die Regisseurin machte Karriere und ist jetzt Intendantin am Schauspiel Köln). Zuletzt sahen Kim und ich uns vor 12 Jahren in Düsseldorf.
Vor ein paar Wochen fuhr ich mit dem Fahrrad über die Modersohn-Brücke in Berlin, ein Treffpunkt für Liebhaber des „Sonnuntergang über Bahngleisen mit der City-Skyline im Hintergrund“, sah mir so die Leute an, die da saßen – und stutzte: DIE kenn ich doch!!
Tja, so traf ich zufällig auf einer Brücke in Berlin eine liebe ‚alte‘ Freundin wieder. Als aus dem Rheinland Gestrandete haben wir uns dann auf einen Kaffe getroffen und sitzen demnächst dann gemeinsam auf der Modersohn-Brücke 🙂
(Tja, und nun rächt es sich, dass ich noch keine Fotos von der Modersohn-Brücke gemacht hab…).
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