17. Juli 2014
Jetzt habe ich nach langer Zeit mal wieder Fotos im Studio gemacht. Und es war richtig gut. Kein Wunder hatte ich auch mit Iveta, ohne es zu ahnen als ich sie fragte, ein Profimodel vor der Linse, die gerade in Mailand über den Laufsteg geschwebt ist. Bloß früher hatte ich entweder einen Schwarz-Weiß-Film oder einen Farbfilm eingelegt, und hatte s/w- oder Farbbilder. Mittlerweile ist es schwieriger. Jedenfalls für mich. Denn eigentlich wollte ich alle Bilder schwarz-weiß machen, weswegen ich auch einen gelben Hintergrund verwendet hab. Gelb wird, wenn man die Farbe rausnimmt eben grau. Mittelgrau. Hätte ich Farbbilder machen wollen, hätte ich niemals einen gelben Hintergrund genommen. Aber während der Aufnahmen dachte ich so bei mir, dass es doch sehr schade wäre, wenn man Ivetas tolle rote Haare überhaupt nicht in Farbe sieht. Tja, und so verbringe ich viel Zeit damit, zu probieren, wie die Bilder am Besten wirken. Denn es gibt ja nicht nur zwei Möglichkeiten (s/w oder Farbe), sondern unendlich viele. Hier mal ein paar Beispiele…





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