Tja, die 60er-Jahre kommen wieder, die Vorboten sind hier zu sehen. Ich hatte heute die Tochter meines Freundes Michael vor der Linse. Mehr BIlder gibt es HIER.
Autor: Dom
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Joana
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Der Schmerz. Der Reichstag. Und Krista…
…wobei das eine mit dem anderen nichts zu tun hat. Ich war heute mit einer Freundin in der Ausstellung „Schmerz“ im Hamburger Bahnhof in Berlin.
Wobei ich diese Ausstellung nicht so beeindruckend fand Ich hatte gedacht, das die Beziehung von Schmerz und Kunst stärker herausgestellt wird, dass ein größerer Aspekt auf die Darstellung von Schmerz verwendet wird. Es gab eine beeindruckende Video-Installation, in der Menschen in Zeitlupe gefilmt wurden, wie sie an etwas vorbeigehen, was sie sehr entsetzt und sehr traurig macht. Was es ist, bleibt für uns unsichtbar, wir sehen nur die Leute und das Ensetzen, die Trauer und den Schmerz auf ihren Gesichtern.
Ansonsten bleibt es sehr wissenschaftlich, sehr medizinisch, sehr körperlich. Es gibt viele Erläuterungen zur Narkosemedizin, und im zweiten Teil der Ausstellung in der Charite sind noch jede Menge Präparate von kranken Organen und gestorbener missgebildeter Föten und Kinder zu sehen.
Beeindruckend finde ich hingegen die Räume im Hamburger Bahnhof, deswegen gibt es davon ein Bild:

Dann kam da noch der Reichstag, und ja, ich muss gestehen ich habe mal wieder ein Bild von disem Gebäude gemacht, es sah halt so schön aus, der Himmel war blau und es waren 30 Grad Celsius. Da konnte ich einfach nicht wiederstehen…
Und Krista kam dann halt noch zum Abschluß des Tages und ich habe ein paar Bilder von ihr gemacht…
Tja. Das war mein Tag in Bildern…
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Berlin. Hochzeit. Leute.
Ich finde das schon sehr auffällig, wie schnell man in Berlin (und Umgebung) Leute kennenlernt. Man muss sich nur einlassen. Heute z.B. hatte ich eine Hochzeit zu fotografieren. Klare Vorgaben: Kirche in Berlin und Portrait-Fotos am Ort der Feier, einem kleinen Schloß in der Nähe von Potsdam, Feierabed um 18:00. Ich hatte überhaupt keine Lust, aber der Termin stand. Feierabend gabs dann erst um 19:00 Uhr, aber egal… Und dann kam die Besitzerin des Schlosses noch auf mich zu, und wollte Fotos vom Schloß für ihren Internet-Auftritt haben. Anschlußauftrag nennt man das. Habe also noch das Schloß von innen und außen fotografiert, und habe noch bis zum Sonnenuntergang gewartet, weil dann der Himmel so schön blau ist.. (Deswegen nennt man es auch „Blaue Stunde“ ;-))Anschließend trieb ich mich noch in der Nähe der Gastronomie herum, weil mich eine Frau von den Gästen nach Potsdam zum Bahnhof bringen wollte, damit ich von da aus mit der S-Bahn nach Berlin zurück konnte. Aber es fanden wohl einige andere Gäste es dort auch interessant, und so gesellten sich Catharina, Stefan, Jörg und Wolfgang zu mir. Na, und plötzlich waren wir eine witzige, interessante Runde, jeder erzählte etwas von sich, und es war noch ein äußerst spannender Abend…
Die vier brachten mich auch dann nicht nur zum Potsdamer Bahnhof, sondern direkt nach Hause…
Also jedenfalls, hat sich der Hochzeitstermin noch durch einige nette Begegnungen in die Länge gezogen…
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Liebesfilm….
Liebesfilm im TV:
Ein Ex-Paar trifft sich wieder, kommen sich wieder näher. Sagt sie: „Glaubst du, das es diesmal klappt mit uns?“
Er: „Nein. Aber jede Minute, die wir es probieren, ist es wert..“Herrlich…
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Christopher Street Day in Köln
Ich war heute in beim CSD in Köln. Aber es war alles etwas unspektakulärer als beim CSD 2005. Es fanden sich auch weniger Motive… Deswegen nur ein paar Bilder hier, und
der Hinweis auf die Bilder von 2005 😉

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Karl-Marx-Allee, Alexanderplatz, Ostkreuz etc.
07. Juli 2007
Ein paar Bilder aus der letzten Zeit…(Für eine größere Darstellung bitte auf das Bild klicken).
Ein Spaziergang über die Karl-Marx-Alee hier.
Die U5 hat, soweit ich das U-Bahn-Netz Berlins kenne, die mit Abstand hässlichsten Bahnhöfe. Wobei es am Alexanderplatz gerade noch so geht, finde ich. Aber diese Kacheln lassn mich auch eher an Schwimmbad denken… Aber es geht mir ja auch in der Regel weniger um die Architektur 😉

Vielleicht bin ich zu sentimental… Aber ich finds einfach nur schön (links)…. Und was mache ich bloß ohne mein geliebtes, altes Ostkreuz, da es ja in den nächsten Jahren zu einem modernen Bahnhof umgebaut wird…






Die alte Dame links ist aus meiner Serie über die Karl-Marx-Alle.
Mit dem Herrn auf dem rechten Bild habe ich mich länger unterhalten. Er heißt Joe und ist an der Philharmonie beschäftigt. Kommt aus Amerika und ich habe ihn zuerst für einen Touristen gehalten. Aber er lebt schon 15 Jahre in Berlin.


Ein Klassik-Motiv… Auf der Warschauer Brücke

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Neulich am Brandenburger Tor (2)
Früher, also ich meine wirklich früher, ist man ja schon hin und wieder nach Westberlin gefahren. Berlin war cool, das war die eingeschlossene Großstadt – das Mysterium. Die ganz coolen unter uns verlegten ihren Wohnsitz nach Westberlin, bevor die Bundeswehr oder der „Ersatzdienst“ sie für zwei (?) Jahre aus dem Verkehr zog. Wer in Westberlin wohnte, musste, bzw. durfte – je nach Sichtweise – ja nicht nicht zur Bundeswehr, da Westberlin ja kein Teil der Bundesrepublik war.
Aber es war natürlich überhaupt nicht cool, die Sehenswürdigkeiten, zu denen ja damals auch noch die Mauer zählte, zu fotografieren… Sowas machen ja bloß Touris ;-)…
Schön blöd, wie ich heute finde, denn viele Berlin-Fotos aus alter Zeit gibt mein Keller nicht mehr her… Dieses vom Brandenburger Tor ist das einzige, das ich auf die Schnelle gefunden habe.
Es lechszt mich geradezu dananch, nach rechts und links zu blicken, hauptsächlich nach rechts, Richtung Potsdamer Platz. Ich erinner mich zwar noch, wie absurd die Szenerie am Potsdamer Platz war, wie wenig ich mir vorstellen konnte, wie dieser Platz vor dem Krieg ausgesehen haben muss, wie das Leben dort war. Genausowenig, wie ich mir heute die Ödnis vor der Wende vorstellen kann.
Ich erinner mich an meine Tagesreisen nach Ost-Berlin, an die Trostlosigkeit der langen Alleen, wie „Unter den Linden“. Aber warum, so dachte ich damals, soll ich diese Ödnis fotografieren? Heute denke ich: „Hätte ich mal…“.
Ein paar weitere Gegenüberstelungen von vorher und nachher gibt hier.
Dieses Bild ist vom Febraur 1987… Größere Ansicht durch Klick aufs Bild.
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Neulich am Brandenbuger Tor…
Wenn man an die touristischen Punkte der Hauptstadt geht, fällt man als Fotograf nicht sonderlich auf und (fast) niemand wundert sich, wenn er da fotografiert wird. Ich bin dreimal gefragt worden, für wen ich denn ich fotografiere, obwohl ich rein privat dort war und – für mein Empfinden – bloß kleines Equipment bei hatte (20D + Objektive). Vielleicht ist es mein neugieriges gucken in alle Richtungen, vielleicht ist es mein beobachten der Leute, was sie tun, vielleicht ist es mein Interesse an den Dingen, die passieren, selbst wenn es „nur“ Touristen sind, die sich gegenseitig fotografieren. (Vielleicht ist es auch mein Outfit 😉 ). Es gibt viel zu entdecken, in der Hauptstadt der BRD und in der Ex-Hauptstadt der DDR, es gibt viele geschichtsträchtige Bezirke… Auch viele Erinnerungen… War nicht 1976 der einzige Laden des Kult-Versenders 2001 auf der Berliner Kantstrasse? Und führte nicht der erste Weg der aus der Düsseldorfer Provinz kommenden Jugend 1976 genau dorthin? Und einer dieser jungen Leute sollte 30 Jahre später auf genau dieser Kantstrasse ein Knöllchen für Falschparken kriegen, weil er im Schwarzen Cafe saß, und sich irgendwelchen Illusionen für sein künftiges Leben hingab….
Hier sind Fotos vom Brandenburger Tor 2007…. (auf das Bild klicken)

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Menschen am Brandenburger Tor
05. Juli 2007
Wenn man an die touristischen Punkte der Hauptstadt geht, fällt man als Fotograf nicht sonderlich auf und (fast) niemand wundert sich, wenn er dort fotografiert wird. Hier einige Aufnahmen, die im Sommer 2007 entstanden sind.
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Die Tochter des Fotografen
So sieht es aus, wenn des Fotografen Tochter sich fotografieren lassen soll:











