Autor: Dom

  • Nadya

    29. April 2008

    Eine Serie von Nadya.

    Mehr Bilder

  • Schönhauser Allee

    28. April 2008

    Sich an eine Kreuzung stellen und schauen, wer vorbei geht. So viele Menschen. Wahnsinn. Hier gibt es mehr Fotos von meiner Lieblingskreuzung Schönhauser Allee/Eberswalder Straße.

    Mehr Street-Photos

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  • Sophiensäle – „Die Zeit, die bleibt“

    18. April 2008

    „Alles hat mit allem zu tun, der 11. September war kein Zufall und Lady Di starb auch nicht grundlos.“ Hier Bilder der Aufführung von Ulf Otto in den Sophiensälen, Berlin

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  • Die Galeristen

    04. April 2008

    Als ich neulich durch die Galerien in der Brunnenstraße schlenderte, stach ins Auge, dass viele (eigentlich alle) Galeristen, bzw. deren Mitarbeiter hinter Computer-Monitoren hervorlugten. Vielleicht wird das mal eine Serie, hier schon mal die Spontan-Ergebnisse (bitte auf das Bild klicken):

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  • Alles neu macht der April…

    Ich hab meinen Blog etwas umstrukturiert… Hier, d.h. unter „fotodom.blog.de“ schreib ich eher Privates. Neu ist „www.fotoecken.blog.de“, da stell ich die „offizielleren“ (Berlin-) Bilder rein.

    Die Einträge, die ich für „offizieller“ halte, habe ich von hier nach „fotoecken.blog“ transferiert. Dabei sind leider die Kommentare verloren gegangen, was ich sehr bedaure.

    Aber ich würde mich freuen, wenn ihr auch ab und zu mal auf meinem neuen Blog vorbeischaut, oder ihn abonniert.

    Viele Grüße!

  • Galerie P.

    25. Febr. 2008

    Ich war ja bei den klassischen Vernissagen-Freitagen auf der Brunnenstraße, als sich noch Galerie an Galerie reihte immer auf der Suche nach interessanten Gesichtern. Niemand verweigerte sich dem Fotografen, aber die Künstlerin Emmanuelle Rapin und ihre Galeristin haben sich inszeniert. Der Fotograf dankt mit einer kleiner Galerie 🙂 (Öffnet sich durch Klick auf das Foto)

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  • Zola und das Makroobjektiv

    Das kommt dabei raus, wenn Zola die Playmobil-Figürchen aus dem Keller und meine Kamera aus dem Koffer holt…. Ob das Kunst sei fragte sie mich… Und ich sagte: „Natürlich! Brauchst nur noch einen Laudator!“ Drücken wir ihr also die Daumen 🙂 Klickt auf das Bild, und ihr findet eine kleine Galerie 🙂IM1Y1088

  • Keine Karnevalsbilder…

    Auf Wunsch eines einzelnen Herren, der mein diesjähriges Karnelvalsbild vermisste, habe ich mich extra in den närrischen Trubel gestürzt. Auch um mal zu erfahren, wie die Preußen Karneval feiern. Meiner Begleitung hatte ich nicht gesagt, was sie erwartet, ich fürchtete, sie hätte meinen Vorschlag angesichts zu erwartender Rumtata-Musik in der Luft zerrissen. Ihr, beim Eintritt in das Etablissement geäußertes, zaghaftes „Ich steh aber eigentlich nicht so auf Fasching“ konnte ich zu diesem Zeitpunkt mit einem dahergelächelten „Ich auch nicht“ gefahrlos übergehen, für einen spektakulären Abgang á la „Ich lasse mir doch nicht vorschreiben, wo ich hinzugehen habe“ ist sie gottseidank nicht der Typ.

    Aber wir wurden auch angenehm überrascht, immerhin gingen wir ja auch nicht in die Düsseldorfer Altstadt, sondern in „Clärchens Ballhaus“, und dem zu folge gab es auch keine Rumtata-Musik, sondern Walzer, Tango, ChaCha und Salsa.

    Hier gibt’s ein paar Eindrücke vom Fastnachtdienstag in Clärchens Ballhaus. Dazu gibts es noch ein paar Aufnahmen aus dem Spiegelsaal von Clärchens Ballhaus, in dem der Küntler Tino Sehgal 2006 im Rahmen der Berlin Biennale eine Performance inszeniert hat. Sehgal benutzt für seine Arbeiten Interpreten, die mit den Besuchern der jeweiligen Ausstellung in Form von Bewegungen, gesprochenen Worten oder Gesang in Kontakt treten.

  • Rudi Meisel

    19. Jan. 2008

    Ein Fotograf, den ich bis heute nicht kannte, aber eben kennengelernt habe: Rudi Meisel. Ich war in der Galerie argus, um mir seine Fotos anzuschauen, und er war zufällig auch grad da. Da hab ich ihn direkt abgelichtet… Ein sehr netter Kollege und großartiger Fotograf. Jedenfalls hab ich in seinen Bildern den Blick für Menschen und Situationen entdeckt, der mir selbst auch so wichtig und wertvoll ist…

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  • Fotograf mit Hupe?

    In der 3sat-Kulturzeit in 3sat läuft gerade ein Bericht über den Fotografen Elliot Erwitt. Er erzählt, dass er immer eine kleine Hupe dabei hat, damit die Leute zu ihm hinschauen… Ob ich das auch mal probiere? Wirkt etwas albern, aber ist wirkungsvoll 🙂