05. Nov. 2007
…der kein Bahnhof mehr ist, sondern ein Museum für Gegenwartskunst. Wobei mir der Begriff „Museum“ als Ausstellungsraum für Gegenwartskunst schwer über die Lippen kommt. Für mich hat der Begriff etwas antiquiertes, für die moderne Kunst passt das m. Mg. nach nicht. Aber da das Museum sich eben so nennt…
Jedenfalls zeichnet sich der „Hamburger Bahnhof“ durch weitläufige, große Hallen aus, in denen sich große Installationen sehr gut präsentieren lassen.
Ich war heute nur kurz drin, weil es der letzte Tag einer Präsentation war, die ich noch schnell „mitnehmen“ wollte. Auffällig die große Anzahl junger Besucher und auch die Internationalität beeindruckt mich immer wieder. Wobei das natürlich für ganz Berlin gilt, aber in Räumen kriegt man natürlich besser mit, dass die Menschen sich in Spanisch, Französich, Englisch, Polnisch, Russisch usw. unterhalten.











































