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  • Die Fotografin Sibylle Bergemann

    25. Juni 2009

    Hier ein Portrait der Berliner Fotografin Sibylle Bergemann. Aufgenommen bei der Eröffnung ihrer Ausstellung „New York – New York“ in der Galerie argus.

    Sibylle Bergemann, ©fotoecken.com

    Sibylle Bergemann wurde 1941 in Berlin geboren und arbeitete lange Zeit für die DDR-Modezeitschrift „Sibylle“. 1990 gehörte sie zu den Gründern der Agentur Ostkreuz, der sie auch noch angehört.
    Nachtrag: Nach langem Kampf gegen Krebs verstarb sie im November 2010.

  • Fête de la Musique

    21. Juni 2009


    „Fête de la Musique“ ist das Fest der Musik und wird alljährlich an einem Tag zum Sommeranfang am 21. Juni gefeiert. Erstmalig 1982 in Paris – inzwischen in 340 Städten weltweit – wird Musik aller Stilrichtungen ihren Liebhabern und Interessierten kostenfrei also ohne Eintritt geboten, dank der MusikerInnen, Bands, Orchester, Chöre und DJs, die an diesem Tag ohne Honorar auftreten.

    In Berlin auf über 70 Bühnen und mit mehr als 600 Gruppen. Der Schwerpunkt ist in Friedrichshain und Kreuzberg gewesen, außerdem in Mitte. Auf unserem Weg mit dem Fahrrad vom Cassopeia bis zum Kollwitzplatz tönte es an fast jeder Ecke. Eigentlich wollten wir eine Tour zu verschiedenen Bühnen machen, sind aber dann am Kollwitzplatz hängengeblieben und haben schwer gefeiert… Ein paar Impressionen gibt es hier.

  • Dies ist ein Testeintrag

    Hier gibt gibt es ein Foto: Und da stellt sich die Frage, ob dieses Foto

    Paolo Roversi

    Paolo Roversi
  • Vernissage Paolo Roversi

    15. Juni 2009

    © fotoecken.comIn der Galerie „Camera Work„, in der Nähe des Savigny-Platz wurde am vorigen Freitag eine neue Fotoaustellung des in Frankreich lebenden italienischen Fotografen Paolo Roversi eröffnet. Hier ein paar Eindrücke von der Vernissage.

  • Zuversicht

    In Saloniki weiß ich einen, der mich liest, und in Bad Nauheim.
    Das sind schon zwei.

    Günter Eich, 1966

  • Nochmal: Arbeit am Brandenburger Tor

    30. Mai 2009

    Vor ein paar Tagen hatte auch ich beruflich am Brandenburger Tor zu tun. Ich kann es nicht verhehlen: Ich bin stolz und immer wieder aufgeregt, als „Berliner“ in dieser Stadt unterwegs zu sein. Ich fuhr vom Alex mit der, auch bei Touristen sehr beliebten, Buslinie 100 über „Unter den Linden“ der untergehenden Sonne und dem Brandenburger Tor entgegen. Der Job führte mich in ein Haus am Pariser Platz und ich konnte von der sechsten Etage eine neue wunderbare Sicht auf den berühmten Platz erleben:

    Pariser Platz

    In der Mitte das Hotel Adlon, rechts daneben die Akademie der Künste, deren Neubau mittlerweile als architektonische Bausünde an diesen Ort angesehen wird, hebt sie sich doch mit ihrer Glasfront von der übrigen Bebauung mit Sandsteinfassaden deutlich ab. Daneben die DG-Bank, dann die neue amerikanische Botschaft. Banken sind übrigens an diesem Ort zahlreich vertreten: Das Gebäude, in dem ich mich zum Zeitpunkt der Aufnahmen befand gehört zur Dresdner Bank; die Commerzbank zeigt mitunter Ausstellungen in ihren Räumen.

    Nun stand ich also auf Augenhöhe mit Victoria, der Siegesgöttin, die die Quadriga in die Stadt lenkt:

    Victoria

    Der Blick auf das gesamte Tor von hier oben war auch äußerst eindrucksvoll (im Hintergrund der Bahntower und das Sony-Center):

    Brandenburger Tor

    Und von hier wird auch die Achse zum Potsdamer Platz deutlich, mit dem Bahn-Tower im Hintergrund:

    Quadriga und Bahntower

    Dann ging der Mond auf und ich fuhr wieder nach Hause, mit dem 100er-Bus über die Linden zum Alex und weiter mit der U5 nach Friedrichshain…

    Mond, Victoria, Pferde

  • Arbeitsbeginn am Brandenburger Tor

    29. April 2009

    Neulich, morgens am Brandenburger Tor, betrat die arbeitende Bevölkerung die Szenerie… (Bitte auf das Bild klicken)

    Bitte auf das Bild klicken

  • Osterspaziergang

    14. April 2009

    Frühling in BerlinWenn ich mich recht erinnere bin ich von November bis März nur mit Mütze und Schal rausgegangen. Aber über Ostern wurden wir ja entschädigt. Und ich bin ein wenig durch die Stadt geschlendert. Wer mir da vor die Linse kam, ist hier zu sehen.

  • Pina Bausch – Iphigenie auf Tauris in Wuppertal

    02. April 2009

    An diesem Wochenende gab es in Wuppertal die Wiederaufführung von Pina Bauschs Tanzoper „Iphigenie auf Tauris“, mit der Musik von Christoph Willibald Gluck.

    Hier meine Bilder von der Aufführung.

  • Die Bahn – der Ärger – der Blog

    Ich merke einen gewisssen Zusammenhang zwischen Bahnfahren und Blog schreiben bei mir. Jedenfalls gibt es immer etwas über die Bahn zu berichten, meist wohl doch etwas negatives. Ich bin gerade auf dem Weg in den Süden – ein Tagesausflug nach Saarbrücken – und was passiert? Wir standen gerade auf der Strecke, Ausfall eines Stellwerkes, wie es hieß. Verspätung eine Stunde… Ich befürchtete schon, dadurch meinen Anschluß-ICE zu verpassen, was bedeutet hätte, ab Mannheim zwei Stunden mit S- und Regionalbahn durch die Lande zuckeln zu dürfen, statt im ICE nach Paris sitzen zu können… Aber auch der Zug nach Paris war von dem Stellwerkausfall betroffen und nun sitze ich – welcher Komfort – in einem fast leeren Zug. Im Gegensatz zu den ICE-Zügen zwischen Düsseldor und Berlin, die eigentlich immer mehr oder weniger voll sind.

    Nun steige ich gleich in Saarbrücken aus, wo ich auch noch nicht war, was aber sehr schön sein soll, und träume noch ein wenig davon, einfach sitzen zu bleiben und in zwei Stunden in Paris aussteigen zu können. Die Welt ist so klein… Aber in Paris war ich schon öfter, Saarbrücken ist neu und ich bin schon sehr gespannt.